Abschiedsparty für Aaron
Ja es ist soweit. Tröpfchenweise löst sich hier unsere Mannschaft hier nun langsam aber sicher auf. Erst hat es unsere beiden Tschechen Itka und Woita Richtung Heimat gezogen, danach folgte Laurie die zurück nach England ging.
die ganze Truppe
Und jetzt war es an Aaron, unserem spanischen Kasper, die Koffer zu packen. Wir konnten ihn natürlich nicht ohne gebührende Abschiedsparty losziehen lassen. Am Samstag dem 11. Juni hieß es deshalb Feuer frei und Grill an. Wir haben beschlossen in dem herrlichen Garten von Moniques und Katrins Haus zu grillen. Jeder hat was mitgebracht. Und weil es ja ne Abschiedsparty war haben wir uns nicht lumpen lassen und sogar noch einen leckerfeinen Butterkuchen mitgebracht.
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ja wir wollen auch ein Stück
Den habe ich am Samstagmorgen noch fix nach unserm Einkaufsmarsch gebacken. Und weil es ja ein Abschiedskuchen war, habe ich noch aus Backpapier ein paar Cornets gerollt, Schokolade geschmolzen und auf den Kuchen „Goodbye Aaron“ drauf geschrieben. Zum Glück habe ich nen gelernten Konditor zum Freund, der mir das an Weihnachten noch mal erklärt hat. Aber mein Papa hat mir das ja auch schon mal beigebracht.
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Mit dem Zug ging es dann abends nach Hämeenlinna. Die andern waren auch schon mächtig fleißig. Es gab Spieße aus Lihapulla (Fleischbällchen), eingelegtem Knoblauch und Paprika. Außerdem hat Alex griechische Bifteki mitgebracht. Es war so ein richtiges Multikultigrillen.
Lihapullaspiesse
Gegen später ist es dann leider zugezogen und wir mussten uns in die Küche verkrümeln. Dort ging es dann weiter mit „Wodka Ahoi“. Wir haben von Deutschland extra ein paar Packungen mitgebracht, weil wir ja Lasse und den anderen davon erzählt haben. Ja und der Rest wurde jetzt mit Dianas Wodka vernichtet. Aaron sagte nach jedem Glas nur mit einem Grinsen im Gesicht:“ I like it!“
grins
Andi (Moniques Mann) hat seine Gitarre ausgepackt und schön dazu gespielt. Wir hätten ja sitzen bleiben können, aber Aaron wollte ja noch unbedingt in SIRKUS zum tanzen. Und Katrin hat uns dann schließlich und endlich doch noch überredet. War ja schließlich Aarons letzter Abend mit uns. Um fünf morgens sind wir dann kaputt bei Katrin im Zimmer gelegen und haben zum Einschlafen vom Bett aus noch „Notting Hill“ angekuckt.









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